ECCLESIA CELEBRANS Missale Romanum
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Institutio Generalis veröffentlicht
Die deutsche Übersetzung der "Institutio Generalis Missalis Romani" - "Grundordnung des Römischen Messbuchs" ist Juni 2007 in der Reihe "Arbeitshilfen" des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz erschienen.
Der Text wurde zuvor von den Bischöfen des deutschen Sprachgebiets approbiert und von der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung rekognosziert.
Die Publikation versteht sich als Studienhilfe für Priester und interessierte Laien und dient so zur Vorbereitung auf das künftige Messbuch in deutscher Sprache.

Die Arbeit geht voran
Am 25./26. Januar 2006 hat die Bischöfliche Kommission ECCLESIA CELEBRANS die aktuellen Ergebnisse geprüft, die im Rahmen der Arbeit am neuen Deutschen Messbuch von den Experten vorgelegt worden sind. Damit hat die Kommission einen Großteil der Orationen für die Advents- und Weihnachtszeit, den Ordo Missae (ohne Hochgebete) sowie ein Drittel der "Institutio generalis" einer Beschlussfassung zugeführt. Weitere Texte, z.B. die Antiphonen des Weihnachtsfestkreises, liegen zur Prüfung bereit.
Derzeit bearbeiten die Experten die Orationen und Antiphonen der Fastenzeit sowie die Hochgebete. In Kürze wird auch die Übersetzung der "Institutio generalis" zu zwei Dritteln abgeschlossen sein.
Die beteiligten Bischofskonferenzen und konferenzfreien Erzbischöfe, ebenso die Gottesdienstkongregation (Rom) werden über den Arbeitsfortschritt ständig in Kenntnis gehalten.

Revision des Deutschen Messbuchs

Auf der Grundlage der 2002 erschienenen 3. Auflage des Missale Romanum wird das Deutsche Messbuch vollständig revidiert. Die Arbeit erfolgt nach den Übersetzungs-Maßgaben der Instruktion Liturgiam authenticam (2001).
Die Verantwortung für die Revision liegt bei der Deutschen Bischofskonferenz, der Österreichischen Bischofskonferenz, der Schweizer Bischofskonferenz sowie dem Erzbischof von Luxemburg und dem Erzbischof von Vaduz als den Herausgebern der liturgischen Bücher für das deutsche Sprachgebiet.
Zur Koordination der Revisionsarbeit hat die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung (Rom) die Bischöfliche Kommission ECCLESIA CELEBRANS errichtet und den Erzbischof von Köln Joachim Kardinal Meisner als Präsidenten berufen.
Die Revision, an der etwa 50 Personen mitwirken, wird in Zusammenarbeit von Bischöfen, Experten aus Liturgiewissenschaft und anderen theologischen Disziplinen, aus dem Bereich Sprache und Musik sowie unter Mitwirkung von erfahrenen Personen der kirchlichen Praxis durchgeführt.
Die Referate von Kardinal Meisner und Prof. Haunerland anlässlich der Auftaktveranstaltung am 30./31. März 2005 in Bensberg bei Köln sind nachzulesen auf der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz (dbk.de/initiativen/ecclesia_celebrans/home/index.html).

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